Pressestimmen online

Katja Flint im Interview mit der FAZ:
"Einiges schien mir wirr zu sein."

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Ein klug-versponnener Film, ein Juwel, wie es öfters im öffentlich-rechtlichen Fernsehen vorkommen sollte, irgendwo zwischen Detlef Buck, Märchen, Heimatfilm und ein bisschen Fellini.

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"Herzentöter" (eine Koproduktion des RBB mit der Ziegler Film GmbH) ist irgendwie anders. Genial anders. Die Beschreibung "Neo-existenzialistischer Mystery-Pop im Spreewald" klingt zunächst kryptisch. Hat man das schrill-melancholische Roadmovie aber gesehen, stellt man fest: Das trifft es wirklich gut.

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...eine von vielen wunderbaren Ideen, die Drehbuchautor und Regisseur Bernd Heiber in seinem Langfilm-Debüt "Herzentöter" verwirklichte. Katja Flint trägt zu dem herrlich schrägen, metaphysisch angehauchten Stoff, den sie als eine Art "philosophisches Märchen" sieht, mal wieder den ihr ganz eigenen Zauber bei. Dabei tut sie etwas, das sie sonst nicht so gerne macht: Sie spielt eine Schauspielerin...

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HERZENTÖTER jetzt auf DVD

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Die DVD ist jetzt erhältlich als director`s  edition im Selbstvertrieb des Regisseurs mit Bonusfilm "Das Klopfen". (Psychothriller 28 min. mit Paul Faßnacht, Isabella Parkinson, Irm Hermann, Regie: Bernd Heiber)

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Der Spreewald wird zum Zauberwald

Westfälische Rundschau 16-7-07

Von Sabine Lubeley

Bernd Heiber ist mit seinem Film eine Mischung aus Grusel, Komik und tragischen Verstrickungen gelungen. Er lässt den Zuschauer Stück für Stück immer ein wenig näher an die Rollen heran - nie zu nah. Die Neugier bleibt bestehen. Die Filmmusik untermalt die düsteren Szenen. Gänsehaut inklusive. Die Beziehung der Figuren untereinander entwickelt sich laufend fort, und die tragisch-ausweglose Situation des kleinen Autodiebs Kobja, der sich nicht von seinem Traumziel Neuseeland abbringen lassen will, gipfelt immer wieder in urkomischen Pointen. Dazu komponiert Regisseur Bernd Heiber atemberaubende Landschaftsaufnahmen: der Spreewald im Sonnenschein, vernebelt, am Tag und in der Nacht. Wunderbar.Heiber über die Reihe "Debüt im Ersten": "Sie ermöglicht dem Debütanten, einen Film zu machen, der nicht in erster Linie als TV-Film gesehen wird. Die Zusammenarbeit mit erfahrenen Redakteuren bietet einen kreativen Rückhalt für Ideen und Absichten der Filmemacher, die auf der Suche nach einer eigenen Handschrift sind." Die hat Bernd Heiber ohne Zweifel gefunden: Er bietet in seinem Film keine eindeutige Identifikationsfigur an, sondern verteilt dieses Bedürfnis auf drei Hauptfiguren und eine Landschaft. Die Lebensgeschichten von Kobja, Mikitsch und Bauer Hanusch verstricken sich zufällig, laufen parallel, überschneiden sich gelegentlich und lösen sich am Ende wieder voneinander. Sie hinterlassen das wohlige Gefühl, dass es eben auch einen Ausweg gibt, wenn mal nicht alles so läuft, wie es sollte.